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Thermalwasser

Pure Entspannung im warmen Thermalwasser

Der Ausdruck thermae – Thermen – für große öffentliche Bäder verbreitete sich zum Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. Der Begriff stammt vom griechischen θερμὸν λουτρόν (thermon loutron „warmes Bad“, von griechisch θερμός thermos „warm“) und ersetzte beziehungsweise ergänzte die ältere Bezeichnung balneum (griechisch βαλανεῖον balaneion „Bad“, latinisiert balineum, balneum, balnea). Die Nutzung von heißen Dämpfen, Mineral- und Thermalquellen zu therapeutischen Zwecken war bereits in vorrömischer Zeit verbreitet.
Der Aufenthalt im warmen Thermalwasser wird allgemein als sehr entspannend und beruhigend empfunden. Doch natürlich bietet nicht jede Therme die gleiche hohe Temperatur, welche zur reinen Entspannung beiträgt. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen haben wir im folgenden die Beckentemperaturen einiger Thermen in einem Diagramm veranschaulicht:

Während sich unser Körper in der Sauna durch heiße Luft schockartig erhitzt, geschieht das in der Therme schonend nach dem Prinzip der Sonnenstrahlen.
Das Ergebnis: eine verbesserte Durchblutung der Haut, der Muskeln und der inneren Organe, die den Zellstoffwechsel begünstigt und damit auch die körperliche Regeneration. Stress und Müdigkeit werden abgebaut, die Atmung gefördert und das Immunsystem gestärkt.

Die heilende und schmerzlindernde Wirkung des Bad Füssinger Thermalwassers – der wärmsten Quelle Europas – ist in klinischen Tests bewiesen. Das schwefelhaltige Thermalwasser der Therme I wird aus einer Tiefe von 1000 Metern zu Tage gefördert. Auf seinem Weg durch die unterschiedlichen Gesteinsschichten reichert es sich mit wertvollen Mineralien und Spurenelementen an.

Tauchen Sie in diesen sprudelnden Quell des Lebens ein und genießen Sie dieses Geschenk der Natur. Auf Sie warten 12 Becken mit Temperaturen von 29 °C – 42 °C, 2 Dampfsaunen und eine Solarienlandschaft.