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Sauna 60

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Das Wort Sauna kommt aus dem Finnischen und bedeutet hierzulande eigentlich Schwitzstube. Genau um das Schwitzen geht es beim Saunieren nämlich.  Im Körper bewirkt das Schwitzen, dass die Temperatur gesenkt wird. Indem der abgesonderte Schweiß auf der Haut verdunstet, entzieht  er ihr überschüssige Wärme  und kühlt sie so ab.

In einer traditionellen Sauna wie all unseren Sauna über 60 Grad wird die Luft auf bis zu 100° Grad erhitzt, in der Kräutersauna beispielsweise auf etwa 65° Grad. Etwas heißer wird es in der Rottaler Hexen Sauna, in der die Temperatur um die 80° Grad beträgt. Bei dieser Hitze erwärmt sich der Körper auf bis zu 39° Grad. Bei dem Versuch diesen Wärmeüberschuss zu regulieren, beginnt er zu schwitzen. Durch Aufgüsse wird die Luftfeuchtigkeit erhöht und die Luft in der Sauna fühlt sich noch wärmer an.

Während eines Aufguss legt sich Wasserdampf als Tropfen auf die Haut und verhindert so die Schweißabgabe. Die Wärme kann nicht entweichen und staut sich im Körper. Danach wird dafür um so mehr Flüssigkeit verschwitzt, um Körpertemperatur schnell zu senken. Ein Aufguss ist daher körperlich sehr belastend und fordert das gesamte Herz-Kreislaufsystem heraus. Auch der Blutdruck steigt und das Herz muss schneller pumpen. Es ist besonders wichtig, dass Saunagänger solchen Anstrengungen gesundheitlich gewachsen sind.

Wirkungen

Viele regelmäßige Saunagänger schätzen vor allem die entspannende Wirkung eines Saunabads. Neben einem steigenden Wohlbefinden, zeigen sich aber auch körperliche Effekte.

Das Saunieren dient im Zusammenhang mit Kältebädern aber vor allem der Abhärtung und der Stärkung des Immunsystems. Ein weiterer positiver Effekt der Hitze-Kälte-Wechsel ist die Entspannung der Muskulatur. Auch die Senkung des Blutdrucks, die Anregung des Kreislaufs und des Stoffwechsel sowie eine verbesserte Atmung können durch regelmäßige Saunagänge gefördert werden.

Die hohen Temperaturen fördern die Durchblutung und die Zellerneuerung, was für einen frischeren Teint und eine langsamere Hautalterung sorgt. Durch die Kältebäder im Anschluss ziehen sich die Poren wieder zusammen, wodurch sich das Hautbild verbessert.  Saunieren ist ebenfalls eine gründliche und schonende Körperreinigung. Denn durch das Schwitzen quillt die oberste Hautschicht auf, verhornte Hautzellen werden gelockert und durch eine anschließende Wasseranwendung einfach abgespült.

Unsere Saunen mit mehr als 60°